Wie oft und wie lange sollte man sich auf den Crosstrainer stellen?

Der Crosstrainer ist ein gute Möglichkeit, um Fitness aufzubauen und das Sportprogramm sinnvoll zu gestalten. Übertreiben sollte man es jedoch nicht, da sonst Verletzungen drohen. Insbesondere Anfänger sollen es langsam angehen lassen.

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Die Fitness entscheidet

Wie oft und wie lange man üben sollte, hängt von verschiedenen Faktoren ab. So entscheiden in erster Linie der eigene Trainingsstand und die -ziele. Wer bereits Erfahrung mit ihm hat, kann problemlos vier bis fünf Mal die Woche auf den Crosstrainer steigen. Die Länge der einzelnen Einheiten sollte je nach Tagesform entschieden werden. Wer sich nicht hundertprozentig kerngesund fühlt, kann beispielsweise einen langsamen Regenerationslauf einbauen. Auch die Nahrungsaufnahme kann die Verfassung beeinflussen. Wer ein ausgiebiges Frühstück hatte und auf den Ellipsenstrainer steigen möchte, sollte den Organismus nicht zu stark belasten. Komplett aussetzen muss man nur bei starkem Muskelkater und natürlich bei einer Verletzung.

Abnehmen: Wie oft laufen?

Möchte man Körpergewicht verlieren, ist es wichtig, regelmäßig auf den Ellipsentrainer zu steigen. Die Einheiten richten sich danach, wie fit man bereits ist. Am Anfang reichen zwei bis drei Läufe in der Woche, deren Länge nach und nach gesteigert wird. Speziell fürs Abnehmen sollte die Geschwindigkeit möglichst hoch sein, denn ein schneller Lauf regt die Fettverbrennung stärker an als eine langsame Einheit. Dabei muss jedoch beachtet werden, dass die Bänder und Gelenke von einem Anfänger zu Beginn noch nicht an eine hohe Belastung gewöhnt sind, weshalb man es langsam angehen sollte. Sobald die ersten Pfunden purzeln, kann die Intensität gesteigert werden.
Wie oft ein Profi läuft

DSC00370Während es für Anfänger und Hobbyläufer im Grunde egal ist, wie viele Einheiten pro Woche absolviert werden, muss ein professioneller Läufer täglich ran. Unabhängig von der Disziplin dauern die Einheiten zwischen zwei und drei Stunden, wobei in der Woche meist ein bis zwei Regenerationsläufe und Sprints eingebaut werden. Der Trainingsplan wird also, genau wie zum Beispiel die Ernährung, individuell auf die Ziele abgestimmt und kann so ganz unterschiedlich ausfallen. Grundsätzlich ist die Intensität der Läufe jedoch wesentlich höher als bei Anfängern.